Category: 2021-2022

Beiträ­ge der Saison 2021/2022

Leni und Lotta Rothfuß erfolgreich beim DTTB “Talent-Cup”

Am 28. / 29. Mai wurde im thürin­gi­schen Bad Blan­ken­burg der Talent-Cup des Deut­schen Tisch­ten­nis­bun­des ausge­tra­gen. Der Wett­be­werb bietet jungen Talen­ten der 18 DTTB-Landes­ver­bän­den eine Platt­form, um sich auf natio­na­ler Ebene mitein­an­der zu messen und auf sich aufmerk­sam zu machen. Leni und Lotta Roth­fuß wurden für diese Nach­wuchs­ver­an­stal­tung vom Tisch­ten­nis- Landes­ver­band Baden-Würt­tem­berg (TTBW) für die Kate­go­rie Schū­le­rin­nen Einzel der Jahr­gän­ge 2011/2012 und jünger nominiert.

Lotta ging in der Alters­klas­se Schü­le­rin­nen U11 an den Start, wobei insge­samt 19 Spie­le­rin­nen aus allen Landes­ver­bän­den Deutsch­lands vertre­ten waren. Dabei konn­te Lotta mit 8:0 Siegen in der Vor- und Zwischen­run­de voll über­zeu­gen. Erst im Fina­le um die Plät­ze 1 und 2 muss­te Sie sich gegen Ihre Verbands­kol­le­gin Ksen­ja Poznic in knap­pen vier Sätzen mit 3:1 geschla­gen geben.

In der Alters­klas­se Schü­le­rin­nen U13 konn­te Leni über­ra­schend die Zwischen­run­de als Siege­rin been­den, was gleich­zei­tig die Teil­nah­me an der Final­run­de um die Plät­ze 1–4 bedeu­te­te. Nach einer Nieder­la­ge im Halb­fi­na­le muss­te sich Leni in einem span­nen­den klei­nen Fina­le auch Chris­tin Hinters­dorf vom hessi­schen Landes­ver­band geschla­gen geben, was letzt­end­lich einen hervor­ra­gen­den 4. Platz bedeutete.

Der Talent-Cup gilt als offi­zi­el­le Sich­tungs­maß­nah­me des Deut­schen Tisch­ten­nis Bundes (DTTB). Mit einem 2. Platz von Lotta und einem 4. Platz von Leni zählen die beiden Nach­wuchs­ta­len­te des TTC Renchen somit zu den stärks­ten Spie­le­rin­nen ihrer jewei­li­gen Alters­klas­se in ganz Deutschland.


Leni (links) und Lotta Roth­fuß (rechts) vom TTC Renchen mit Landes­trai­ner Konstan­tin Chep­kas­sov vom Stütz­punkt Freiburg.

Renchens Tischtennis-Nachwuchs weiterhin auf Erfolgskurs

Viele Verei­ne freu­en sich (völlig zurecht), wenn sich ein Kind für die Südba­di­schen quali­fi­ziert. Nicht so Renchen. Hier freu­te man sich am vergan­ge­nen Wochen­en­de, dass alle Teil­neh­mer der BaWü Top 16 in einem Auto Platz hatten.

Für die Baden-Würt­tem­ber­gi­sche Top 16 im Tisch­ten­nis, das in diesem Jahr in Frie­sen­heim ausge­tra­gen wurde, hatten sich gleich 4 Nach­wuchs­ta­len­te des TTC Renchen quali­fi­ziert: Juli­an Bär und Levi Ziegel­mei­er bei den Jungen U11, Lotta Roth­fuß (Mädchen U11) und Leni Roth­fuß (Mädchen U12). Bei diesem Turnier kämpf­ten die jeweils besten 16 Nach­wuchs­spie­ler Baden-Würt­tem­bergs in den Alters­klas­sen U11 und U12 um die Ranglisten-Platzierungen.

Mit Levi Ziegel­mei­er und Juli­an Bär star­te­te der TTC Renchen in der U11 Konkur­renz. Levi beleg­te am Ende einen sehr guten 12. Platz, wobei in der Vorrun­de nur ein einzi­ger knapp verlo­re­ner fünf­ter Satz die Teil­nah­me in der Plat­zie­rungs­run­de 5–8 verhin­der­te. Noch besser lief es für Juli­an; er erkämpf­te sich die Runde 5–8 und beleg­te am Ende einen tollen 7. Platz.

Bei den Mädchen U11 präsen­tier­te sich Lotta Roth­fuß in Höchst­form. Unge­schla­gen und ohne Satz­ver­lust been­de­te sie das Turnier und darf sich jetzt Baden-Würt­tem­bergs Rang­lis­ten-Erste der Mädchen U11 nennen.

Leni Roth­fuß zeig­te bei der star­ken Konkur­renz der Mädchen U12 eine eben­so hervor­ra­gen­de Leis­tung. Mit nur einer einzi­gen Nieder­la­ge gegen die späte­re Turnier­sie­ge­rin beleg­te sie einen tollen drit­ten Platz.

Die Jugend­trai­ner des TTC Renchen zeig­ten sich hoch­er­freut über das über­ra­gen­de Abschnei­den ihrer Zöglin­ge, auch darüber, dass es gleich vier Talen­te des TTC Renchen unter die besten 16 Baden Würt­tem­bergs geschafft hatten.

Die erfolg­rei­chen Talen­te des TTC Renchen

Von links: Juli­an Bär, Leni Roth­fuß, Lotta Roth­fuß, Levi Ziegelmeier

 

TTC Renchens Nachwuchsasse bei den Südbadischen Ranglisten

Am vergan­ge­nen Wochen­en­de fanden in Reute ( U11 ), in Singen ( U15 ) und in Löffin­gen ( U19 ) die Regi­on 5 Rang­lis­ten statt. Ein sati­ri­scher Beitrag von Björn Löffler

Die WAS bitte??? Als Urein­woh­ner Südba­dens sind auch wir stolz auf unse­re Herkunft. Unse­re Vorfah­ren lebten schon hier, als der Schwarz­wald noch gar keine Berge hatte. Durch die Zusam­men­le­gung von Würt­tem­berg-Hohen­zol­lern und Südba­den gibt es jetzt leider nur noch TTBW. Die Gebiets­gren­zen blie­ben erhal­ten, warum dann nicht auch die Namen? Es soll nie mehr einen Südba­di­schen Meis­ter geben??? Dafür aber einen Meis­ter der Regi­on 5? Ist ja wie bei „Die Tribu­te von Panem“ im Kino. Doch jetzt zum Verlauf :

U 11: Hätte man Fahrer, Betreu­er und Papa Heiko vor der Abfahrt über den Ausgang infor­miert, hätte er wahr­schein­lich das Ergeb­nis sofort unter­schrie­ben und zur Feier des Tages den Grill ange­wor­fen. Mit drei von unse­ren Zwer­gen mach­te er sich früh­mor­gens auf den Weg nach Reute. Diese waren Bennet Kopp, Juli­an Bär und Levi Ziegel­mei­er. Sie ließen in den darauf folgen­den Stun­den ein wahres Tisch­ten­nis-Feuer­werk in der Sport­hal­le abbrennen.

Den Anfang mach­te Bennet mit einer tollen 5:6 Bilanz. Berück­sich­tigt man jetzt noch, dass er 2 Spie­le nur ganz knapp und unglück­lich im fünf­ten Satz verlor, wäre hier evtl. sogar noch mehr drin gewe­sen . Doch auch so beleg­te er einen ausge­zeich­ne­ten 7. Platz bei den Südba­di­schen Top 12.
Der Nächs­te im Bunde war Juli­an. Mit einer unglaub­li­chen Bilanz von 10:1 erreich­te er punkt­gleich mit dem 1. und 2. einen hervor­ra­gen­den 3. Platz bei den Südba­di­schen Top 12, wobei er hier sogar satz­gleich mit dem Zweit­plat­zier­ten war und somit die Bälle ausge­zählt werden mussten.
Ach so, ja, stopp. Einen hätte ich doch jetzt fast verges­sen. Unse­ren Kampf-Zwerg Levi. Eben­falls mit einer 10:1 Bilanz, aber einem besse­ren Satz-Verhält­nis beleg­te er den 1. Platz und darf sich jetzt ganz stolz Sieger der Südba­di­schen Top 12 nennen.

U 15: Nach nicht endend wollen­der Anrei­se war es für Marvin Meier auch endlich so weit. Zum Glück wurde er von Harald betreut, bei dem es auch im Auto immer was zu lachen gibt und somit die längs­te Fahrt kurz­wei­lig bleibt. In der ersten Grup­pe konn­te er bereits sein erstes Spiel gewin­nen, was ihm die nöti­ge Sicher­heit für die Folgen­den gab. Ab jetzt reih­te sich ein Sieg an den nächs­ten bis er die Vorrun­de mit 7 : 0 been­de­te. Ledig­lich in der Endrun­de muss­te er bei 2 Siegen auch 2 mal seinem Gegner gratu­lie­ren. Dies bedeu­te­te für ihn am Ende einen hervor­ra­gen­den 2. Platz bei den Südba­di­schen Top 16.

 

 

U 19: Nach eben­falls länge­rer Anfahrt und erst mal einem Früh­stück in einer Löffin­ger Bäcke­rei schlug dann auch die Stun­de für Joel Löff­ler. Als 16jähriger bei U 19 hatte er es meis­tens mit deut­lich älte­ren Gegnern zu tun, was jedoch seinem Sieges­wil­len keinen Abbruch tat .Nach zahl­rei­chen heiß umkämpf­ten Sätzen wurde er dann auch mit einer 5 : 2 Bilanz belohnt. Dies bedeu­te­te für ihn den 4. Platz in der Grup­pe und damit auch die Plat­zie­rungs­run­de 1 bis 8. Hier konn­te er eben­falls 2 Siege errin­gen, muss­te aber auch 2 Nieder­la­gen hinneh­men, was für ihn den 5. Platz bei den Südba­di­schen Top 16 bedeutete.

 

Levi Ziegel­mei­er, Juli­an Bär und Marvin Meier quali­fi­zie­ren sich hier­mit für die baden-würt­tem­ber­gi­schen  Endrang­lis­ten. Hinzu kommen noch die ohne­hin schon vorno­mi­nier­ten Lotta Roth­fuß, Leni Roth­fuß und Noah Ziegel­mei­er.  Also 6 sechs Nach­wuchs-Asse bei den BaWü’s. Hier­mit hat der TTC seine Vormacht­stel­lung als Talent­schmie­de aus dem klei­nen, sympa­thi­schen 4.496-Seelen-Dörflein mit  Stadt­recht Renchen ein weite­res Mal eindrucks­voll unterstrichen.

 

Einladung des TTC RENCHEN zur Jubiläumsfeier am 23. Juli um 15 Uhr

Lange haben wir uns über­legt, was wir euch, aber auch uns selbst, als sport­li­chen Höhe­punkt anbie­ten können. Da aber selbst Boll oder Ovcht­arov zwischen­zeit­lich auf Youtube bei Bedarf stun­den­lang zu bestau­nen sind, soll­te es etwas sein, dass es eigent­lich nicht mehr gibt. Deshalb kamen wir als Verein aus der Orten­au zu folgen­dem Entschluss: Wir bieten euch die beste Vereins­mann­schaft, die es jemals in der Orten­au gab, bestehend aus Orten­au­ern und seit über einem Vier­tel­jahr­hun­dert zum ersten Mal wieder vereint. Unse­re und auch eure Legen­den der zwei­ten Bundes­li­ga: die DJK Offenburg.

Ange­führt von ihrem dama­li­gen Trai­ner Horst Hafer­kamp werden dann Andy Decker, Achim Stoll, Georg Wink­ler und Micha­el Schwei­kert gegen eine Auswahl­mann­schaft unse­rer Eigen­ge­wäch­se antre­ten, welche wieder­um – ange­führt von Ewald Späth – versu­chen werden, diesem routi­nier­ten Gegner Paro­li zu bieten.

Auf Rench­ner Seite werden zwei aktu­el­le Spie­ler unse­rer ersten Mann­schaft antre­ten, nämlich Noah Ziegel­mei­er und Maurice Löff­ler. Unter­stützt werden sie von Jele Stortz und Jero­my Löff­ler, die leider nicht mehr in Renchen spie­len, aber eben­falls ihre Wurzeln hier haben. Für die sport­lich korrek­te Durch­füh­rung freu­en wir uns,  euch ein Schieds­rich­ter-Urge­stein ankün­di­gen zu dürfen, denn kein Gerin­ge­rer als Micha­el Geiger wird das Spiel betreuen.
Im Anschluss an den sport­li­chen Teil wäre es schön, wenn ihr noch ein biss­chen Zeit mitbrin­gen würdet, um mit uns bei einem Gläs­chen Wein oder Bier in Erin­ne­run­gen zu schwel­gen oder alte Bekann­te wieder einmal zu treffen.

Falls wir euer Inter­es­se an der Veran­stal­tung geweckt haben soll­ten, bei der es zwar keine TTR-Punk­te, dafür aber um so schö­ne­res Tisch­ten­nis zu sehen geben wird (die Spie­ler brin­gen zusam­men weit über 30 Podest­plät­ze aus deut­schen und inter­na­tio­na­len Turnie­ren mit), möch­ten wir euch bitten, unter ttcrenchenjubilaeumsfeier@gmail.com die Eintritts­kar­ten anzu­for­dern, zum Preis von 5 Euro in Form eines Verzehr­gut­scheins. Wir senden euch dann die Konto­da­ten zu und nach Zahlungs­ein­gang  die Gutscheine.

Da wir nur über eine begrenz­te Anzahl an Sitz­plät­zen verfü­gen, empfeh­len wir euch, die Karten recht­zei­tig zu sichern.

Euer TTC RENCHEN

TTC Renchen vorzeitig Meister

Bereits am vorletz­ten Spiel­tag brach­ten die Männer der ersten Herren­mann­schaft des TTC Renchen beim TTC Berg­haup­ten die Meis­ter­schaft unter Dach und Fach.

Leider wurden sie in der voran­ge­gan­ge­nen Saison noch als verlust­punkt­frei­er Tabel­len­füh­rer von der Coro­na-Pande­mie ausge­bremst, die einen Runden­ab­bruch verur­sach­te, was wieder­um zur Folge hatte, dass es keine Auf- oder Abstei­ger gab. Dieses Jahr jedoch konn­te selbst das Virus den Sieges­zug des TTC Renchen nicht aufhal­ten. Wieder­um verlust­punkt­frei stehen die Renche­ner nun vorzei­tig unein­hol­bar an der Tabel­len­spit­ze und können bereits jetzt schon die Meis­ter­schaft in der Herren-Bezirks­li­ga und den damit verbun­de­nen Aufstieg in die Landes­li­ga feiern.

Bereits in den Eingangs­dop­peln stell­ten sie hier die Vorzei­chen auf Sieg, denn in den Doppel­paa­run­gen über­zeug­ten sowohl Maurice Löff­ler / Noah Ziegel­mei­er als auch Frank Roth­fuß / Alex­an­der Knutas. Ledig­lich Matthi­as Jost / Valerij Oster­tag fanden kein Mittel gegen das Spiel ihrer Gegner, was zum Zwischen­stand von 2:1 führ­te. Sehr souve­rän trat das neu formier­te Spit­zen­paar­kreuz auf. Maurice Löff­ler und Noah Ziegel­mei­er erspiel­ten zwei weite­re Siege zum 4:1. Während Matthi­as Jost und Valerij Oster­tag im mitt­le­ren Paar­kreuz zwei Punk­te beisteu­er­ten, muss­ten Frank Roth­fuß und Joel Löff­ler im hinte­ren Paar­kreuz ihren Gegnern zu deren Sieg gratulieren.

Dies soll­ten aber auch die letz­ten Punk­te für die Berg­haupte­ner sein, denn Maurice Löff­ler, Noah Ziegel­mei­er und Matthi­as Jost zeig­ten jetzt noch einmal den mitge­reis­ten Fans ihre ganze Klas­se und punk­te­ten zum 9:3 Endstand.


Foto: Die Meis­ter­mann­schaft des TTC Renchen

Trauer um August Berger

Der Tisch­ten­nis­club Renchen trau­ert um seinen  Sport­ka­me­ra­den August Berger.

Qualifikationsturnier zu den Deutschen Meisterschaften der Jugend U15

Am vergan­ge­nen Wochen­en­de fand an der Landes­sport­schu­le Albstadt die Quali­fi­ka­ti­ons­ver­an­stal­tung zu den Deut­schen Meis­ter­schaf­ten im Tisch­ten­nis statt. Dazu wurden die 16 besten Nach­wuchs­spie­ler Baden-Würt­tem­bergs der Alters­klas­se U15 nominiert.

Diese kämpf­ten um die direk­te Quali­fi­ka­ti­on zu den Deut­schen Meis­ter­schaf­ten. Mit von der Partie war auch das Renche­ner Nach­wuchs­ta­lent Noah Ziegelmeier.

Span­nung pur war in den Grup­pen­spie­len der Jungen 15-Konkur­renz ange­sagt: Mit Jona­than Gaiser (TV Öschel­bronn), Noah Ziegel­mei­er (TTC Renchen) und Silas Schurr (TTC Mührin­gen) wiesen gleich drei Spie­ler der Grup­pe C bei zwei Siegen und einer Nieder­la­ge eine 7:4‑Satzbilanz auf. So muss­ten die Bälle ausge­zählt werden – zuguns­ten von Jona­than Gaiser und Noah Ziegelmeier.

Die anschlie­ßen­de Runde der letz­ten Acht mit den 4 Grup­pen­ers­ten und den 4 Grup­pen­zwei­ten wurde im Ko-System ausge­tra­gen. Sowohl das Vier­tel- als auch das Halb­fi­na­le waren geprägt von span­nen­den Duel­len. So gewann Noah Ziegel­mei­er im Vier­tel­fi­na­le mit 3:1 Sätzen gegen den favo­ri­sier­ten Nils Wolf (SV Sillen­buch) und in einem span­nungs­ge­la­de­nen Halb­fi­na­le in fünf Sätzen gegen Cosmo Schmitt (TTV Mühlhausen).

In einem sehens­wer­ten Fina­le ließ sich Noah Ziegel­mei­er, der sich vorab ledig­lich die Vier­tel­fi­nal­teil­nah­me zum Ziel gesetzt hatte, auch von einem 1:2‑Satzrückstand nicht aus der Fassung brin­gen und behielt über den Böblin­ger Pascal Timke mit 14:12, 5:11, 6:11, 11:8 und 11:8 die Ober­hand. Durch diesen Turnier­sieg hat sich der erst 12jährige Renche­ner direkt für die Deut­schen Meis­ter­schaf­ten qualifiziert.

Heiko Ziegel­mei­er, Noahs Papa und gleich­zei­tig sein Coach, zeig­te sich mehr als zufrie­den über den uner­war­te­ten Erfolg seines Sohnes. Und auch der TTC Renchen freut sich, so ein außer­ge­wöhn­li­ches Talent in seinen Reihen zu haben und drückt seinem Youngs­ter bei den anste­hen­den Deut­schen Meis­ter­schaf­ten die Daumen.

Foto: Noah Ziegel­mei­er, quali­fi­ziert die Deut­sche Meis­ter­schaft im Tischtennis
Foto: Volker Arnold/TTBW

Erfolgreicher Doppelspieltag für Renchens 1. Herrenmannschaft

In der Herren­be­zirks­li­ga stand für Renchens Top-Team erneu­ert ein schwe­res Wochen­en­de bevor. Bereits am Sams­tag stand die Begeg­nung gegen die DJK Offen­burg an, die aber leider wegen perso­nel­lem Engpass nicht antre­ten konn­ten. Somit wurde dieses Heim­spiel mit 9:0 für den Gast­ge­ber Renchen gewertet.

Am Sonn­tag kam es dann zum abso­lu­ten Spit­zen­spiel der Liga. Gast­ge­ber TTC Altdorf (bis dato unge­schla­gen mit nur einem Unent­schie­den gegen die SF Golf­scheu­er) gegen die bis dahin noch verlust­punkt­frei­en Gäste aus Renchen. Und die Begeg­nung erfüll­te alle Erwar­tun­gen, die die Plat­zie­run­gen der beiden Mann­schaf­ten in der Tabel­le versprach.

Altdorf konn­ten nach den Eingangs­dop­peln mit 2:1 in Führung gehen, aber bereits nach den Begeg­nun­gen im Spit­zen­paar­kreuz wende­te sich das Blatt auf 3:2 für Renchen, da sowohl Maurice Löff­ler als auch Matthi­as Jost ihre Spie­le für sich entschei­den konn­ten. Im mitt­le­ren Paar­kreuz kam es dann zu einer Punk­te­tei­lung zum 4:3, bei der Valerij Oster­tag seinem Gegner zu Sieg gratu­lie­ren muss­te, während Noah Ziegel­mei­er nach groß­ar­ti­gem Kampf sein Spiel doch noch zu seinen Guns­ten entschei­den konn­te. Eine Vorent­schei­dung fiel dann im hinte­ren Paar­kreuz, wo sowohl Frank Roth­fuß als auch Joel Löff­ler in seinem viel­leicht besten Liga­spiel auf 6:3 erhö­hen konn­ten. Eine weite­re Punk­te­tei­lung erfolg­te danach im vorde­ren Paar­kreuz zum 7:4, bevor es dann der Mitte mit Valerij Oster­tag und Noah Ziegel­mei­er vorbe­hal­ten war, den Endstand von 9:4 sicherzustellen.

Bei nunmehr 3 Punk­ten Vorsprung auf den Tabel­len­zwei­ten bei noch zwei ausste­hen­den Spie­len darf man sich im Renche­ner Lager so lang­sam auf die Herbst­meis­ter­schaft freu­en, da man aus den letz­ten beiden Begeg­nun­gen nur noch einen Punkt benö­tigt, wobei das neue Saison­ziel jetzt aber ganz klar eine „zu Null Runde“ ist.

(v.l.) Matthi­as Jost, Frank Roth­fuß, Noah Ziegel­mei­er, Valerij Oster­tag, Joel Löff­ler, Maurice Löffler

Großkampftag für Renchens Tischtennis-Nachwuchs-Asse

Am vergan­ge­nen Sonn­tag fand in Renchen die 3. Runde der Jugend-Verbands­ober­li­ga, der höchs­ten Spiel­klas­se Deutsch­lands im Jugend­be­reich, statt.

Um Fahrt­we­ge zu redu­zie­ren und somit auch aktiv etwas für die Umwelt zu tun, tref­fen sich ab dieser Verbands­run­de immer vier Mann­schaf­ten an einem Spiel­ort, die dann im Modus „Jeder gegen Jeden“ antre­ten. Dies bedeu­tet, dass jede Mann­schaft an diesem Tag drei Verbands­spie­le zu  absol­vie­ren hat. Als ausrich­ten­der Verein empfing der TTC Renchen die Gast­mann­schaf­ten des TSV Neuen­stein, der FT 1844 Frei­burg und der  SG 1845 Heilbronn.

Der TTC Renchen trat mit seinen Nach­wuchs­ta­len­ten Noah Ziegel­mei­er, Joel Löff­ler, Marco D‘Aquila und Marvin Meier an. Mit zwei Spie­lern,  die alters­be­dingt sogar noch im Schü­ler­be­reich star­ten dürf­ten. Trotz dieser erschwe­ren­den Bedin­gung konn­te die Renche­ner Mann­schaft sowohl dem TSV Neuen­stein als auch der FT 1844 Frei­burg  ein Unent­schie­den abrin­gen und muss­te sich nur denk­bar knapp mit 4:6 der TSG 1845 Heil­bronn beugen.

Erfolg­reichs­ter Spie­ler der ganzen Veran­stal­tung war kurio­ser­wei­se auch gleich­zei­tig der Jüngs­te. Das Renche­ner Top-Talent Noah Ziegel­mei­er konn­te alle seine Einzel und an der Seite von Marvin Meier auch alle Doppel gewinnen.

Nach Abschluss der Vorrun­de belegt die junge Renche­ner Mann­schaft damit einen hervorragenden11.Platz in dem hoch­klas­si­gen Feld der 32 besten Jugend­mann­schaf­ten Baden-Württembergs.

Foto: 1. Jugend­mann­schaft des TTC Renchen (v.l. Noah Ziegel­mei­er, Joel Löff­ler, Marco D’Aquila, Marvin Meier)